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23 Gedanken zu „Sag deine Meinung

  1. Bei uns in Hofkirchen zerschneiden zwei Hochspannungstrassen das gesamte Gemeindegebiet. Die wunderschöne Landschaft ist dadurch stark beeinträchtigt. Zu allem Überfluss werden die alten Hochspannungsmasten gerade erneuert (höher und breiter !) anstatt sie durch ein Erdkabel zu ersetzen. Die Landschaft wird dadurch weiter verschandelt mit dem Argument das sei für den Fortschritt des Mühlviertels notwendig. Ein echter Fortschritt wäre es aber etwas zu erhalten was es in dieser Form kaum mehr gibt, eine unberührte Landschaft. Das ist das echte Kapital für zukünftige Generationen! Das kaputt zu machen obwohl es Alternativen gibt ist einfach nur unglaublich kurzsichtig und hat mit Fortschritt nicht das geringste zu tun. Dazu ein Kommentar eines Anrainers:“Mir graut jetzt schon davor wenn ich mir die neuen Masten tagtäglich ansehen muss……..“ Den Menschen so etwas anzutun ist zudem einfach widerwärtig !

  2. Ich möchte Euch Gratulieren zu dieser Homepage!
    Bin aus dem Innviertel, wo schon alle „nötigen“ Bescheide für den Bau der 110KV Freileitung Ried-Raab vorliegen, und kurz nach einer Landtagsanfrage zu möglichen Enteignungen, wo Herr LH Stelzer „… Gespräche auf Augenhöhe,..“ versprochen hat, Bescheide an die Betroffenen ergingen!
    Auch wenn sich die Landesregierung auf diese (wackeligen) Bescheide berufen kann, ist es noch immer eine Eigentümerentscheidung, diesen Schritt der Enteignung zu gehen. Wer diese sind, allen voran das Land OÖ.
    Jährliche Rekordgewinne und Dividenden, aber wenn`s um Landschaft und Gesundheit geht, wird gespart???
    Um es höflich auszudrücken, das ist nur traurig, Liebe Eigentümer und Aktionäre von EAG

  3. Die „Manager“ der Energiekonzerne – eher „Nieten in Nadelstreifen“ – sollen nicht an den – angeblich – höheren Kosten der Kabelleitungen „herumeiern“, sondern auch an ihre soziale Verantwortung am Gemeinwesen denken. Wenn sie schon bisher daran kein Interesse hatten, so sollen sie endlich mal umdenken, um sozialen Frieden herzustellen, als ständig an neuen Unfrieden zu arbeiten.

    1. Dem Beitrag von Herbert Haumtratz und vieler anderer schließe ich mich an und nehme hiezu vor allem die Verantwortlichen der OÖ. Landespolitik, an deren Spitze den Herrn Landeshauptmann, in die Pflicht. Soziale Verantwortung am Gemeinwesen – FÜR und nicht gegen die Bürger – im Einklang mit wirtschaftlichen und gewinnorientierten Interessen von Land und Energiekonzernen. Jährliche Rekordgewinne, aber wenn`s um Landschaft und Gesundheit geht, wird gespart.
      In der Region Raab-Ried will man derzeit für den geplanten Bau einer 110kv Starkstrom-Freileitung zwei Drittel der betroffenen Grundeigentümer enteignen, sie setzen sich seit 20 Jahren für ein Erdkabel ein. In der Region Vorchdorf-Kirchdorf dieselbe Problematik. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes müssen bis zum Vorliegen einer Umweltverträglichkeitsprüfung die bereits begonnen Bauarbeiten zumindest vorläufig gestoppt werden. Und im Mühlviertel in der Region Freistadt-Rohrbach wird derzeit mittels eines sogenannten Trassenfindungsprozesses beinhart an den berechtigten Interessen der Bevölkerung vorbei eine Starkstrom-Freileitungstrasse ermittelt. Das Problem ist schon lange ein Oberösterreich weites und verlangt endlich ein Umdenken der politisch Verantwortlichen und Konzerne !

  4. Wir haben im Mühlviertel bereits seit Jahrzehnten einen Korridor, der direkt von Rainbach Richtung Rohrbach geht, die West-Austria-Gasleitung (WAG).
    https://www.gasconnect.at/netzinformationen/unser-netz-im-detail/west-austria-gasleitung/
    Das wäre eine einmalige Chance das Erdkabel im Korridor der WAG zu verlegen. Es würde damit niemand zusätzlich beeinträchtigt. Der Strom wäre dort wo man ihn auch braucht, z. b. direkt im Industriegebiet in Bad Leonfelden. Das Umspannwerk könnte so wie in Rainbach gasisoliert ausgeführt werden und wäre praktisch nicht sichtbar. Damit entfallen auch einige Zubringerleitungen, von denen wenig geredet wird. Da es den Korridor gibt, entstehen wenige Kosten für Grundstücksablösen, dadurch ist der Preisunterschied zur Freileitung weit geringer. Das Land OÖ könnte das Erdkabel mit der bestehenden WAG argumentieren, damit fällt ein Punkt das in Zukunft keine Freileitungen mehr gebaut werden könnten, wenn einmal ein Erdkabel gemacht wird. Das Land sollte diese Variante prüfen lassen!!

  5. Zur Affenhitze kommen in den letzten Tagen noch schlimme Klimaberichte… Einige Forscher befürchten sogar eine Heiß-Zeit. Wer gestern (06.08.2018) die ZIB gesehen hat, dem muss klar sein, dass es einen weiteren wichtigen Grund für Erdkabel gibt. Freileitungen haben bei hohen Außentemperaturen viel weniger Übertragungsleistung und dürfen durch Stromtransport aus Sicherheitsgründen auf keinen Fall über 70 bis 80 Grad erwärmt werden.

  6. Die angeblichen Vorteile der veralteten Freileitungen (wie es von den Betreibern dargestellt wird) machen sich nur durch Kostenersparnisse der Konzerne bemerkbar. Es wird immer nur von Kosten geredet, die Erhaltung der Gesundheit, der Natur und der Landschaft sind unbezahlbar, für uns und für die nächste Generation.

  7. Wir gratulieren zum fulminanten Start eurer Initiative! Zusammenhalt ist alles – und keinen Ablenkungsmanövern auf dem Leim gehen (z. B. der … Vorschlag, das Landes-Starkstromwegegesetz ändern zu wollen…)! Herzliche Grüße von den Mitstreitern aus dem Alm- und Kremstal (110-kV-Leitung Vorchdorf–Kirchdorf)!

  8. Aus einer 110 KV Leitung könnte irgendwann z. B. eine 380 KV Leitung werden. Ist bereits eine oberirdische Leitung vorhanden ist man dann machtlos ! Das ist auch meiner Meinung nach der Grund warum die Energie AG Freileitungen bevorzugt ! Ein Ausbau ist unkompliziert möglich ! Ich denke die Kostenfrage ist nicht der wirkliche Grund warum eine Freileitung bevorzugt wird. Bei uns in Hofkirchen werden die derzeit „dezenten“ alten Hochspannungsmasten erneuert (um 1/3 höher gemacht und am Boden ca. 4 x so breit) Freude hat damit keiner schon gar nicht die Bauern die halt zustimmen weil sie wissen die Nutzungsrechte bestehen seit Jahrzehnten und sie können sich eh nicht wehren.

  9. Leider kann ich bei der Info-Veranstaltung am Donnerstag, dem 26.07.2018 nicht dabei sein.
    Deshalb möchte ich auf diesem Weg eurer Initiative, mit der ich mich inhaltlich zu 100% identifiziere, Erfolg wünschen und euch für euer Engagement danken.
    Thomas Eckl, Aigen-Schlägl

  10. Nach Durchsicht des Trassenverlaufdokumentes Geplante-Trassen-Korridore-8b-und-8c.pdf schließe ich mich als Zuständiger für den Nordwaldkammweg Eurer Meinung an. Im Bereich von Thierberg bis zum Gasthaus Pammer in Guttenbrunn besteht am Nordwaldkammweg eine herrliche Fernsicht in Richtung St. Peter, da regiert noch die grenzenlose Freiheit, einer der schönsten Abschnitte des Nordwaldkammweges, des ältesten Weitwanderweges Österreichs. Beschrieben ist dieser Wegabschnitt im neuen Nordwaldkammwegführer (Verlag Pustet) auf den Seiten 66 und 67, unter http://www.alpenverein-freistadt.at/nwkw.htm und unter https://www.alpenvereinaktiv.com/de/tour/nordwaldkammweg-tour-4-bad-leonfelden-freistadt/21610530/ . Genau da soll eine 110kV-Freileitung hin, das wäre extrem schade. Auch im Winter ist diese Ecke ein beliebtes Langlaufgebiet…

  11. Während in den Städten Milliarden für Infrastruktur ausgegeben werden, soll der ländliche Raum wieder einmal mit einer billigen Lösung abgespeist werden. Auch wir Mühlviertler haben das Recht auf einen „Tunnel“ – für ein Erdkabel!

  12. Ich als möglicherweise betroffener Grundbesitzer (es gibt ja mehrere Trassen) lehne eine 110KV Freileitung kategorisch ab, weil ein Erdkabel nicht Sichtbar ist und die Gesundheitsbelastung sehr sehr gering ist gegenüber einer Freilandleitung.
    Wenn schon ein Ringschluss notwendig ist, dann bitte unter die Erde. Danke!

  13. Guten Tag,

    es ist eine große Frechheit wie über unser schöne Landschaft beherrscht und Überfahren wird. Als Grundeigentümer hat man keinen Einfluss auf sein eigen Grund und Boden. Wenn ich was bauen will muss ich unzählige Verfahren beantragen und von Pontius bis Pilatus laufen um einen Gültigen bescheid zu bekommen, die Herren der Energie Versorger brauchen für so ein Projekt nicht einmal die eine Umweltprüfung.

    Nein Danke

  14. Unser schönes Mühlviertel darf nicht dauerhaft durch eine Freileitung verunstaltet und entwertet werden.
    Nicht die Errichtungs- und Erhaltungskosten dürfen Entscheidungsträger für Freileitung oder Erdkabel sein, sondern der Erhalt und Schutz von Landschaft und Lebensraum für Mensch und Tier haben oberste Priorität. Auch die nächsten Generationen haben ein Recht auf eine intakte Natur. Die Erdkabelvariante ist daher aus meiner Sicht die einzig richtige Lösung.

  15. Eine zeitgemäße stromversorgung für die zukunft braucht eine zeitgemäße leitung für die zukunft – der bauern, den tourismus, die region – nämlich ein erdkabel!
    Höchste gewinne für betreiber (weil billigste freileitungsvariante) und niedrigsten standard für die bevölkerung in der region ist nicht mehr zeitgemäß. Politik und wirtschaft sind hier gefordert, die anliegen und bedenken der bevölkerung ernst zu nehmen und die erdkabelvariante als einzig akzeptable auszuarbeiten und zu planen!

  16. Danke für diese Initiative, die wir voll unterstützen. Wenn die Leitung so unbedingt notwendig ist, dann MUSS sie als Erdkabel ausgeführt werden. Ich wünsche mir auch, dass die (politischen) Vertreter der Region hinter der Region stehen und nicht den Betreibern das Wort reden. Alle sollten sich dafür einsetzen, dass unsere Heimat nicht auf Dauer verunstaltet wird. Es gibt bessere Lösungen, als eine Monsterfreileitung brachial durch die Mühlviertler Landschaft zu ziehen. Daher liebe Betreiber, nicht einfach Fakten schaffen wollen mit einem „schönen Mediatorverfahren“, sondern ehrlich die Notwendigkeit der Leitung prüfen sowie die Erdkabelvariante planen.

  17. Nach wie vor möchte ich generell die Notwendigkeit dieser 110kV-Leitung in Frage stellen – auch wenn diese vom Netzbetreibers als zwingend notwendig erachtet wird.
    Als Lösung in der baulichen Umsetzung kommt nur ein Erdkabel in Frage – wer schon einmal unter einer 110kV Leitung gestanden hat, weiß wie laut das wirklich ist – mal ganz abgesehen von der Optik für die Landschaft und den Auswirkungen auf die Gesundheit, die ja nicht völlig geklärt sind.
    Eine Freileitung ist nicht mehr zeitgemäß!

  18. Eine wunderschöne unberührte Landschaft im Mühlviertel soll durch eine 110 kV Freileitung massiv geschädigt werden. Von den verantwortlichen Projektbetreibern festgelegte Trassenvarianten führen buchstäblich vor den Fenstern zahlreicher Bauern- und Wohnhäuser vorbei. Auch wir sind, direkt an Waldschlag angrenzend, betroffen. Sogenannte Transparenz beim Trassenauswahlverfahren soll zu angeblich hoher Akzeptanz führen. In Wahrheit WILL man die Argumente der hier lebenden Menschen in Richtung Erhaltung intakter Naturlandschaften, Gesundheit, Nachhaltigkeit usw. gar nicht zulassen.

  19. #Erdkabel. Vor einigen Jahren wurden Freileitungen in der Gegend großflächig durch Erdkabel ersetzt. Jetzt finde es völlig widersinnig – und kommenden Generationen gegenüber unverantwortlich – jetzt wieder eine massive Überlandleitung in die Landschaft zu pflanzen. Die Argumente, die dabei für Überlandleitungen gebracht werden, sind aufs genaueste zu hinterfragen! (vgl. http://www.110kv-ade.at/) Und was sagen eigentlich die Tourismusverbände dazu?

  20. Unternehmen im ganzen Land werden dazu angeregt auf die Umwelt und vor allem auf die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen zu achten. Ich frage mich, wieso diese Aspekte beim Bau einer solchen Freileitung einfach außer Acht gelassen werden!! Erdkabel sind eine logische, innovative Lösung die dem Draht der Zeit entspricht.

    Ich bezweifle, dass sich die Politik den Auswirkung des Baus einer Freileitung wirklich bewusst ist. Wie kann man schließlich mutmaßlich seine eigene Bevölkerung solchen gesundheitlichen Schäden aussetzen?

  21. Erdkabel ist ein vielfaches besser.
    Sowohl für meine Gesundheit da ein großere schädigung durch denn Elektrosmog besteht
    Mein Grundbesitz würde bei einem Freilandkabel an wert verlieren

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