Was Betroffene sagen…

Entlang der geplanten 110kV-Freileitungs-Trassen wären enorm viele Personen unmittelbar betroffen.

Lest hier was die Menschen in Bezug auf Gesundheit, Entwertung der Liegenschaften, Zerstörung des Landschaftsbildes, etc. beschäftigt.

 

Du bist auch betroffen?

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11 Jahre schaue ich schon aus dem Fenster unseres Hauses und betrachte die schönen Blumen, Bäume und den Morgenhimmel, wenn die Sonne aufgeht. Als ich hörte, dass 100m von unserem Haus entfernt bald riesige Masten und Stromkabel die Landschaft verschandeln war ich schockiert.
-Markus

Am meisten beunruhigt mich an der 110kv Freileitung, dass es Studien gibt, die ein erhöhtes Leukämierisiko bei Kindern entlang von Hochspannungsleitungen belegen.
-Stefanie

In unseren Nachbarländern werden auch statt Freileitungen Erdkabel verlegt.
Warum bei uns nicht?
-Sandra

Ich bin bestürzt darüber, zu wissen wie Politiker und Konzerne, mit Falschmeldungen und allen sonstigen Mittel, gezielt gegen die eigene Bevölkerung arbeiten.
-Christian

Ich teile die Sorgen meiner Kinder.
Ist es noch zeitgemäß die Landschaft und Gesundheit der nächsten Generationen zu gefährden?
-Marianne

Familie Fischerlehner (aus Waldschlag)

Wir sind gerade eben in unser neu errichtetes Eigenheim eingezogen und jetzt soll uns eine 110kV Freileitung vor die Haustür gesetzt werden. Wir sind natürlich um unsere Gesundheit und die  unserer Nachbarn/Verwandten besorgt. Ebenso wäre die damit resultierende Wertminderung unseres Wohnobjektes enorm.

Simone Lengauer & Gerald Draxler (aus Ahorn)

Wir verbringen schon seit mehr als zwanzig Jahren unseren Urlaub im Mühlviertel, weil wir die harmonischen Landschaftsformen und die naturverbundene Lebens- und Wirtschaftsweise vieler Leute hier sehr schätzen. Nun hören wir mit Entsetzen, dass quer über die Wiesen „unseres“ Bauernhofs, (Eggerhof in Preßleithen) die Trasse für eine Starkstromleitung geführt werden soll.

Wir sind nicht technikfeindlich und sehen die Notwendigkeit einer sicheren Stromversorgung durchaus ein, möchten die Verantwortlichen aber dringend bitten, bei der Entscheidung über die Trassenführung nicht den Weg der vermeintlich geringsten Kosten zu wählen, sondern das bestehende Landschaftsbild – das Ergebnis eines Lebens im Einklang mir der Natur von vielen Generationen – nicht achtlos zu zerstören. Dass es möglich ist, moderne Bedürfnisse an gewachsene Strukturen respektvoll und harmonisch anzupassen, zeigen mehrere Beispiele hier in der Gegend, zuletzt der Zubau zum Rathaus am Kirchenplatz von Rohrbach.

Mit Besorgnis, aber noch hoffnungsvoll.

Gwölbstüberl Helfenberg
Mag. Eva und Paul Srna (aus Wien)

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