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Mut zur Innovation

freileitung in st.peter / freistadt

Am Anfang des Jahres wurde uns eindringlich vor Augen gehalten, wie Naturereignisse und Wetterextreme unsere Stromversorgung negativ beeinflussen können. Die Stabilität unseres Stromnetzes sowie die infrastrukturellen Gegebenheiten gerieten ins „Schwanken“ und der geplante 110-kV Netzausbau mittels Freileitungen wurde von der Bevölkerung mehr denn je kritisiert.

Auch bei den 110-kV und 220-kV Leitungen in ganz Österreich zeigte sich die Verwundbarkeit. Piloten waren im Dauereinsatz und versuchten, durch Luftstöße den Schnee von den Leitungen zu bringen. Ein riesiger Kostenaufwand entstand, der uns bei einem Erdkabel sicher erspart geblieben wäre. Außerdem brauchte es Diesel-Notstromaggregate, die in Dauerschleife liefen und permanent betankt werden mussten.In unserer Region gab es stundenlange Stromausfällen in unzähligen Privathaushalten sowie wirtschaftliche Einbußen bei Kleinst- und Mittelunternehmen und Landwirten.

 

Die Gefahr von Freileitungen – nicht nur in Oberösterreich ein brisantes Thema

Die verheerenden Brände 2018 in Kalifornien wurden offensichtlich durch umgestürzte Strommasten oder Bäume, die in Kontakt mit Stromleitungen kamen, ausgelöst – das Ausmaß und die vielen menschlichen Schicksalsschläge sind uns aus den Medien noch gut bekannt! Inzwischen ist der größte US-Netzbetreiber deswegen in Konkurs gegangen!

https://www.nzz.ch/wirtschaft/kaliforniens-stromanbieter-als-feuerteufel-ld.1451451

 

110kv freileitung - sonnberg bei freistadt - stromversorgung

 

Es ist Zeit zum Handeln

Wann kommt der Zeitpunkt an dem unsere Politik von der Strategie des Handels endlich zum mutigen Handeln wechselt? Mehr und mehr Stimmen werden im Mühlviertel und in anderen betroffenen oberösterreichischen Regionen laut, endlich mit der Erdverkabelung eine innovative Zeit einzuleiten.

Letztendlich berufen sich die Projektbetreiber auf angebliche Mehrkosten und die schwierige technische Ausführbarkeit eines Erdkabels. Anerkannte, unabhängige Wissenschaftler, Juristen und Professoren behaupten und belegen das Gegenteil – es geht auch anders!

Ein guter Grund, um gemeinsam auf die Straße zu gehen und Fragen und Forderungen an die Politik zu stellen. Wir agieren nicht im stillen Kämmerlein, wie es oft gerne getan wird – nein, wir machen uns am Donnerstag, 28. Februar um 14:00 Uhr in Linz vor dem Landhaus gemeinsam und öffentlich stark für eine innovative Erdkabellösung.

Setzen wir ein Zeichen, indem wir solidarisch an der Demo teilnehmen! Jeder und jede einzelne zählt!

 

Flyer

demo erdkabel statt freileitung in linz - flyer

(als PDF runterladen)

 

Weitere Webseiten der Erdkabelinitiativen

110 kV ade!

Schutzgemeinschaft Innviertel

 

Unterstütze uns mit deiner Unterschrift oder sammle gemeinsam mit uns Unterschriften.
Überzeuge dein Gegenüber von einer innovativen Erdkabellösung – denn jede Stimme zählt!

Jetzt Online – Petition unterschreiben!

UND

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